NLP-Trainerin erklärt Gruppe Neuro-Linguistisches Programmieren
Training

Training und NLP-Training

Fachwissen lernen mit NLP-Methoden

Anders als beim Coaching stehen beim Training meist Gruppen im Fokus – Gruppen, die sich fachspezifisches Wissen für ihr Berufsleben aneignen wollen. Solche Trainings werden häufig vom Arbeitgeber initiiert, zum Beispiel wenn es darum geht, die Grundkenntnisse für neue Medientechnik an die Mitarbeiter zu vermitteln.

 

Training

Erfahren Sie hier, welche Formen des Trainings es gibt und durch welche Merkmale sich dieses auszeichnet. 

 

NLP-Training

Hier können Sie mehr über das Training im NLP-Bereich lernen und wodurch es sich vom Standard-Training unterscheidet.

 

Training für den Beruf

Der wohl häufigste Grund für die Wahl eines NLP-Trainings ist die berufliche Weiterbildung. Fähigkeiten wie beispielsweise die richtige Mediennutzung oder die Förderung von Teamkompetenzen stehen hierbei im Vordergrund. Ganz im Sinne des lebenslangen Lernens können sich Mitarbeiter durch Trainings weiterbilden, auf dem Laufenden bleiben und ihre Kompetenzen derart erweitern, dass sie einen echten Gewinn für ihren Betrieb darstellen.

Dabei erfolgt die Wissensvermittlung durch ausgereifte und erprobte NLP-Techniken – auch diese selbst können im Zentrum des Trainings stehen. Besonders für Arbeitgeber lohnt es sich dabei, ein professionelles NLP-Training für die Mitarbeiter anzubieten. Denn durch die vermittelten Kompetenzen können Arbeitsabläufe optimiert oder die Teamarbeit merklich verbessert werden.

 

Training im persönlichen Rahmen

Für Persönlichkeitsentwicklung, zur Erlernung von Kommunikationstechniken, die Stärkung des Selbstbewusstseins: All diese Bereiche können beim NLP-Training im Fokus stehen. Mithilfe des Neuro-Linguistischen Programmierens können Sie auch privat durchstarten – im Alltag, mit Freunden oder in der Partnerschaft.

 

Die Entscheidung für ein Mitarbeitertraining

Um zu ermitteln, inwiefern unter Ihren Mitarbeitern Bedarf für ein Training besteht und wie dieses aussehen sollte, finden Sie hier Tipps zur richtigen Vorgehensweise:

  1. Besteht Bedarf für ein Training? Wägen Sie das Für und Wider genau ab, überlegen Sie sich, inwiefern Ihr Betrieb von einem Mitarbeitertraining profitieren kann und stellen Sie fest, ob Ihre Mitarbeiter überhaupt für Weiterbildungsmaßnahmen gewillt sind.
  2. Welche Art von Training ist angemessen? Entscheiden Sie, ob das Training vor Ort, in einem Veranstaltungszentrum oder vielleicht online stattfinden sollte. Eine Rolle spielen dabei unter anderem die Teilnehmerzahl und die Dauer des Trainings. Bei nur zwei Teilnehmern ist es z.B. sinnvoll, ein Online-Training durchzuführen. Geht das Training über mehrere Wochen oder gar Monate, dann sollte der Anbieter sich in Ihrer Nähe befinden.
  3. Wie finde ich den passenden Trainer? Hier spielen die Qualitätsmerkmale von bewährten Trainingsverbänden eine Rolle. Anhand von Zertifizierungen oder Bewertungen können Sie entscheiden, ob ein bestimmter Trainer Ihren Anforderungen entspricht.
  4. Was ist sonst noch zu beachten? Neben einem passenden Finanzierungsplan sollten Sie sich damit befassen, für welche Mitarbeiter ein Training notwendig ist. Insbesondere vor Karrierepausen wie Sabbatjahren oder Elternzeit ist ein Training meist wenig hilfreich. Beschäftigen sollten Sie sich außerdem mit potenziellen Förderungsmaßnahmen durch Bund oder Länder.
  5. Ist nach dem Training noch etwas zu tun? Nach Durchführung des Trainings sollten Sie nicht vergessen, bei Ihren Mitarbeitern eine Evaluierung durchzuführen. Dadurch können Sie besser erkennen, ob ein bestimmter Trainer noch einmal gewählt werden sollte oder nicht.

Wissenswertes

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